Mein Stil:

Analytisches, systematisches und strukturiertes Vorgehen - gepaart mit Intuition und kreativem Vorgehen.

Klares Feedback - gekoppelt mit Wertschätzung, Einfühlung und Fingerspitzengefühl

Ergebnisorientierung und Dranbleiben an den heißen Themen - verbunden mit Humor und Freude an überraschenden Wendungen.


Meine Methoden:

Focusing und klientzentrierte Gesprächsführung (Ausbildung im Deutschen Focusingzentrum Frankfurt und Karlsruhe)

Arbeit mit Metaphern und Persönlichkeitsanteilen (z.B. mit dem inneren Team, siehe Friedemann Schulz von Thun)

Systemische Konzepte und Methoden (Ausbildung im Institut für systemische Professionalität, Wiesloch)

NLP – Methoden (NLP Practitioner)

Konzepte aus dem Entwicklungscoaching (siehe z.B. Barbara Sher)


Businesscoaching Bewerbungscoaching Präsentationscoaching
Businesscoaching

An konkreten Zielen, Anliegen, Problemen oder Konflikten arbeiten. Sich klarwerden – im besten Sinne. Die eigene Kraft (wieder)finden, mit Energie neue Wege gehen – Ziele erreichen. Das passiert im Coaching – wenn es passt. Ich biete Ihnen ein kostenloses Erstgespräch, in dem wir gemeinsam das Ziel für Ihr Coaching bestimmen und die Passung prüfen – denn beim Coaching muss nicht nur das Know-how des Coachs sondern auch die Chemie stimmen.

Ergebnisse: Sich selbst erkennen, blinde Flecken inklusive. Alte störende Muster aufkündigen und frei zwischen Optionen wählen können. Sich verändern - oder endlich bleiben und sein was wir sind.

Und auch: Andere besser verstehen. Nachvollziehen können, warum sie sich so und nicht anders verhalten. Einfluss nehmen.

Schließlich: Kraftvoll und klar handeln können.

Telefoncoaching
Auch Coaching per Telefon ist möglich
und wurde von mir in mehr als
100 Fällen erfolgreich eingesetzt.


Meine Angebote

Berufs-Entwicklungscoaching
Berufliche Entscheidungen treffen, aus der inneren Sicherheit heraus - für die eine - oder die ganz andere Option.
Die eigenen Ziele nicht aufgeben, sondern ihnen Spielraum verschaffen. Neue berufliche Wege einschlagen, jenseits vom Vertrauten.
Endlich die Lebensträume leben – das sind Resultate eines gelungenen Entwicklungscoachings:
Wir klären:
Was treibt sie an, was ist der Kern ihrer Wünsche und Ziele? War das wirklich alles – oder gibt es noch einen unerwarteten „Rest an Wünschen“?
Wohin soll die Reise gehen? Wir planen und bereiten die Veränderung vor, schätzen Risiken ab und analysieren die Optionen.
Wir prüfen das Fundament: stehen Sie mit ganzer Kraft dahinter, oder gibt es Einwände, die geprüft werden müssen?
Was bringt Ihnen Energie – was raubt sie. Wir mobilisieren ihre Power und suchen die Entscheidung, zu der Sie ganz ja sagen können.

Typisch Coaching – Beispiele aus der Praxis

Thomas, Mitte 40, hat einen Job, der ihn zwar gut ernährt und der auch einmal seinen Wunschvorstelllungen entsprach – doch etwas Wesentliches fehlt.

Im Coaching geht es darum herauszufinden, was das ist, vor allem aber, was er sich wirklich für sein Leben wünscht. Auch was ihn davon abhält, wird dabei betrachtet. Manche der inneren Hemmnisse erweisen sich als veraltete Überbleibsel aus längst vergangenen Zeiten. Andere als kluge Überlebensstrategien, die keinesfalls über Bord geworfen werden sollten. Die „Wunschsammlung zum Traumjob“ erweist sich als umfassend und vielfältig. Allein diese Fülle ist überraschend für Thomas.
Klar wird auch: nicht alle Wünsche werden sich in einem einzigen Job realisieren lassen, doch Vieles lässt in sein Leben integrieren. Und: Wünsche nach (materieller und sozialer) Sicherheit sind genauso wichtig, wie jene nach kreativer Selbstverwirklichung.
Es geht also nicht um „entweder – oder“ sondern um die gute Balance.

Typisch … ist, dass es viel leichter ist, sich zu sortieren, wenn eine externe Person unterstützt, Feedback gibt und den roten Faden behält. Gerade bei unseren wichtigsten Wünschen und Plänen funken innere Widerstände dazwischen, die uns ziemlich in die Irre führen können. Für die Umsetzung helfen klar terminierte Meilensteine und Kurskontrollen.


Ute arbeitet seit Jahren auf einer Position, die eigentlich eine Führungsaufgabe beinhaltet. Sie führt ein internationales Team, verantwortet die Ergebnisse, managt das operative und plant das strategische Geschäft. Nur: sie wird nicht dementsprechend bezahlt und den offiziellen Titel gewährt man ihr ebenfalls nicht.

Im Coaching geht es nicht nur um „Gehen oder Bleiben“, sondern auch um die Schritte, die zur Klärung notwendig sind. Es gilt die Gespräche mit dem Chef und dem Chef des Chefs vorzubereiten, durchzuspielen, Optionen zu erarbeiten. Am wichtigsten aber ist: was will Ute selbst? Wie wichtig sind ihr Geld und Status – oder hat das vielleicht auch etwas mit Würde zu tun?
Die Erkenntnisse sind schmerzhaft und dennoch entscheidet sich Ute zunächst zum Bleiben, als schließlich klar wird, dass sie das angestrebte Ziel in dieser Firma nicht erreichen wird. Doch: das ist eine bewusste und vor allem selbst getroffene Entscheidung vor dem Hintergrund ihrer Lebenssituation. Und: sie kennt den genauen (!) Termin, an dem sie gehen wird.

Typisch? Zugewinn an Selbstbestimmung – schafft Selbstvertrauen, wir „müssen“ weder gehen noch bleiben, sondern können uns tatsächlich frei entscheiden.


Bewerbungscoaching
Sich individuell bewerben, ohne völlig aus dem Rahmen zu fallen. Die eigenen Stärken präsentieren, dabei sympathisch und authentisch wirken. In Bewerbungsgesprächen gut vorbereitet sein, auf den Punkt kommen und überzeugen durch Persönlichkeit – das können Sie sich im Bewerbungscoaching aneignen. Zum Beispiel durch:
• Analyse des Stellenmarktes und Auswahl der geeigneten Bewerbungsstrategie
• Kompetenzprofil erstellen – welches die Basis für ein individuelles Anschreiben und die Gesprächsvorbereitung bildet
• Auswerten von realen Bewerbungssituationen
• Üben des Bewerbungsgesprächs, z.B. als simuliertes Bewerbungsgespräch

Typisch Coaching – Beispiele aus der Praxis

Rita ist unzufrieden mit ihrem Job in der Bank – sie erhält keine Anerkennung für das, was sie macht und kann ihre Fähigkeiten kaum wirklich einsetzen. Fast täglich gibt es unangenehme, herabsetzende Bemerkungen und Begegnungen. Am liebsten würde sie wechseln, doch wohin und wie? Im Moment fehlt ihr schlicht die Kraft.

Ergebnis des Coachings: Zuerst packt Rita einen Notfallkoffer für den aktuellen Job, der eine Sammlung von Ideen enthält, die ihr helfen, diese ganz konkreten verletzenden Situationen besser für sich zu gestalten. Nach gründlicher Vorbereitung (Analyse der Hindernisse, Herausarbeiten der Ziel und Wünsche, Erarbeitung eines Kompetenzprofils, Vor- und Nachbereiten der Bewerbungsgespräche) wechselt Rita nach 4 Monaten in einen anderen Bereich. Es ist noch nicht ganz der Traumjob, aber eine Stelle, in der sie anerkannt wird und erst einmal neue Kraft und Selbstvertrauen schöpfen kann.
Begleiterscheinung: ohne das es im Coaching Thema war, verändert Rita ihr Äußeres: neue schicke Brille, neue Frisur. Nach dem Coaching startet sie eine Ernährungsumstellung, verliert über 25 kg ihres Übergewichtes. Das sind die „Nebenwirkungen“, wenn Frau beginnt, für sich selbst aktiv zu werden …

Typisch? Eine Veränderung zieht andere nach sich – ohne dass es noch die gleiche Kraft kostet wie zuvor. Deshalb ist es gut, an einer Stelle zu beginnen, die wichtig ist und dennoch leicht fällt – welche das sein könnte, gilt es im Coaching als Erstes herauszufinden.


Balancecoaching - Stressbewältigung und Balance wahren
Z. B. in Prüfungs- und Bewerbungssituationen, bei zu hoher Arbeitsbelastung, Redeangst, Angst vor Konflikten etc. – wir arbeiten daran, wie sie emotional ausgewogener reagieren können, gelassener bleiben – sich trotz Stress steuern und gute Entscheidungen treffen.

Typisch Coaching – Beispiele aus der Praxis

Katharina ist eine engagierte und hochprofessionelle Pressesprecherin. Doch der Vorstandschef würdigt ihr Arbeit nicht, ja, er behindert sie, statt sie zu unterstützen. Oft wird deutlich, dass zwischen ihnen kein Vertrauen herrscht.

Im Coaching wird das ganze Ausmaß der Misere deutlich – Katharinas Chef hat eine gänzlich andere ethische Berufsauffasssung als sie, viele seiner Entscheidungen und Maßnahmen sind für sie höchst zweifelhaft. Immer noch macht sie dabei gute Arbeit, doch genau deshalb verliert sie langsam auch die Selbstachtung. Die Folgen für Katharina? Nicht nur Unzufriedenheit sondern auch gesundheitliche Stresssymptome – das nervt nicht nur, sondern kostet mehr Kraft, als sie im Moment hat. Dennoch muss sie als seine Pressesprecherin diese nicht nur mit– sondern auch nach draußen tragen. Geht es nun darum sofort zu kündigen und alles hinzuschmeißen? Das kann eine gute Lösung sein – hier aber war es für Katharina wichtig, dass sie als alleinerziehende Mutter zweier Kinder ein systematisches Vorgehen wählte, so dass sie nicht unter zusätzlichen Existenzdruck gerät.
Die erste Maßnahme dabei war, innere Distanz zum Chef zu gewinnen, die eigene Haltung klarer zu haben und dies in angemessener Form bei wichtigen Entscheidungen auch zu äußern. Katharina machte die erstaunliche Erfahrung, dass mit der veränderten Haltung das Verhalten ihres Chefs sich veränderte. Er behandelte sie respektvoller und sie machte die Entdeckung, dass er einige ihrer Hinweise berücksichtigte (ohne dies an die große Glocke zu hängen natürlich). Dennoch wollte sie sich um eine berufliche Alternative bemühen. Dabei galt es, diese mit konkreten Zielen zu versehen und daraufhin zuarbeiten.
Allein eine klare Perspektive von kommender Befreiung aus einer eigentlich unhaltbaren Situation stärkt und setzt die Kraft frei, den notwendigen Weg auch zu gehen.

Typisch … ist, dass manche Situationen nach einer sofortigen Entscheidung schreien, wir einen kühlen Kopf brauchen und gerade das dann schwer fällt. Ein externer Coach hilft sortieren, herauszufinden, worum es wirklich geht, was die wichtigsten und was die ersten Schritte sind. Auch hier trägt die externe Perspektive dazu bei, klarer zu werden und systematisch vorzugehen. Scheinbar hinderliche Emotionen wie „Wut“, „Angst“ oder „Ärger“ können – etwas gezähmt und gut eingebunden zu hilfreichen Unterstützern auf diesem Weg werden.


Die Beispiele aus der Praxis:
Gemeinsam ist allen der beschrieben Coachings; das die gefundene und umgesetzte Lösung oft so folgerichtig und geradezu logisch scheint. Hinterher fragen wir uns oft: „Warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen?“ Doch sind wir selbst betroffen, wirken innere Widerstände und Widersprüchlichkeiten, die dazu führen können, dass wir im Kreis denken, die immer wieder gleichen Fragen uns viel Energie kosten. Gefühle können so stark werden, dass wir geradezu blockiert sind, für eigene Lösungen.

Die externe Perspektive gekoppelt mit einem systematischen, methodisch-fundierten Vorgehen trägt viel dazu bei, dass „es“ sich klärt und wir uns besser orientieren können. Das „sich im Kreis drehen“ kann mit Hilfe von gezielten Interventionen gut überwunden werden. Damit dies gelingt, braucht der Coach: Kompetenz und Erfahrung plus Intuition. Damit es auch langfristig gut für den Menschen ist, müssen Achtung, Wertschätzung und Einfühlung hinzukommen.

Sie finden sich hier noch nicht wieder und wissen daher nicht, ob Ihr Anliegen ein Coachingthema ist?
Rufen Sie mich an, das (meist telefonisch geführte) Vorgespräch ist ausführlich und selbstverständlich kostenfrei. Ich kläre mit Ihnen, ob und wie Ihnen mein Coaching helfen kann.